DorfUni: Regionale Klimagerechtigkeit

DorfUni Veranstaltungen zum Thema Klimaschutz & Klimawandelanpassung in der eigenen Gemeinde und Region


Termine


Auftakt: Regionale Klimagerechtigkeit

Di., 23.02.2021, 16:30 – 20:00

Was bedeutet Klimagerechtigkeit für meine Gemeinde/Region? Welche Kooperationen braucht es, um klimaneutral zu werden?

Webinar: Der Boden als Ökosystem und der Umgang mit der Fläche

Di., 23.02.2021, 16:30 – 20:00

Wie können wir unsere Böden regenerieren und ihre Wirkung auf das Klima verbessern?

Webinar: Klimaneutrale Nahversorgung und nachhaltige Ernährung

Di., 13.04.2021, 17:30 – 20:00

Was heißt klimaneutrale Nahversorgung und nachhaltige Ernährung? Wie und mit wem können wir eine regionale Versorgung mit Lebensmitteln organisieren, die auf die Gesundheit des Menschen, des Boden und der ganzen Erde Bedacht nimmt? Welche Modelle und Beispiele einer klimafreundlichen Nahversorgung gibt es in Österreich?

Hintergrundinfos

Der Klima-Schwerpunkt der DorfUni gründete sich nach der Auftaktveranstaltung am 7.März 2020. Dieser „Spin-off“ thematisiert Aktivitäten zum Klimaschutz und zur Klimawandelanpassung, mit dem Ziel, schnell die angestrebte Klimaneutralität zu erreichen und damit einen Beitrag zur Klimagerechtigkeit zu leisten.

Im Rahmen von Virtuellen Konferenzen der innovativen Dörfer und Webinaren werden zu verschiedenen klimarelevanten Bereichen – z. B. zu Verkehr, Ernährung, Infrastruktur und Energie – Gemeinden und Regionen untereinander und mit anderen „KlimaakteurInnen“ (z. B. aus der Wissenschaft, Zivilgesellschaft) vernetzt und in Austausch gebracht.

Im Rahmen der Veranstaltungen kommen demnach jene zusammen, die lokal und regional etwas bewirken wollen, ihre Erfahrungen und Wissen teilen, aber auch von anderen lernen möchten.


Regionale Klimagerechtigkeit – Februar bis Juni 2021

Im Rahmen der ersten Veranstaltungen geht es um den lokalen Beitrag zur Klimagerechtigkeit vor dem Hintergrund, dass Staaten des globalen Nordens, wie Österreich, in den letzten Jahrzehnten und auch noch heute einen großen Anteil daran haben, dass wir überhaupt über Klimaschutz und Klimawandelanpassung reden müssen. Staaten des globalen Südens, z. B. in Subsahara Afrika, haben am wenigsten dazu beitragen, aber sind davon am meisten betroffen. Klimagerechtigkeit bedeutet, rasch Maßnahmen zu setzen, um klimaneutral zu werden, d. h. Treibhausgasemissionen (durch Verbrennung und Zerstörung von Ökosystemen) zu senken und Treibhausgase aus der Atmosphäre wieder zu binden.

In diesen Semester zeigen wir aber nicht, welche (technischen) Maßnahmen zu setzen sind, sondern wir betrachten das Zusammenwirken von einzelnen BürgerInnen, der Gemeinde und der Region. Wir legen dabei den Fokus auf „Kooperationen“, „Co-Kreation“ und „Partizipation“ – also wie kann Klimaneutralität gemeinsam erreicht werden: Wie können in den folgenden Themenbereichen Bewusstsein für Klimaschutz und Klimawandelanpassung geschaffen werden? Wie müssen die einzelnen AkteurInnen zusammenarbeiten – was braucht es dazu?

Eine Veranstaltung von:

Gefördert von: